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Paul Nemeth
 
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Verkehrsminister Hermann missachtet Bürgerentscheid. Anschluss der Gäubahn an den Flughafen darf nicht verhindert werden.Nordumfahrung Darmsheim – Verkehrsminister Hermann relativiert seine VersprechenBürgersprechstunde in Böblingen am Freitag, 27.04.2012 ab 17.00 UhrVerkehrsminister Hermann missachtet Bürgerentscheid. Anschluss der Gäubahn an den Flughafen darf nicht verhindert werden.
Verkehrsminister Hermann missachtet Bürgerentscheid. Anschluss der Gäubahn an den Flughafen darf nicht verhindert werden.
08.05.2012
Verkehrsminister Hermann missachtet Bürgerentscheid. Anschluss der Gäubahn an den Flughafen darf nicht verhindert werden.
Der CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth (Böblingen) kritisiert den grünen Verkehrsminister Winfried Hermann für seine Haltung zum Anschluss der Gäubahn an den Flughafen Stuttgart. „Der Verkehrsminister missachtet das Ergebnis der Volksabstimmung zu Stuttgart 21, indem er den Anschluss der Gäubahn an...
Nordumfahrung Darmsheim – Verkehrsminister Hermann relativiert seine Versprechen
06.05.2012
Nordumfahrung Darmsheim – Verkehrsminister Hermann relativiert seine Versprechen
Mit mehr als einmonatiger Verspätung erhielt der CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth ein Antwortschreiben auf seinen Brief an den baden-württembergischen Verkehrsminister Hermann vom 6. März, indem er die rasche Aufklärung der erneuten Verzögerung beim Bau der Nordumfahrung Darmsheim eingefordert hatte. Demnach...
Bürgersprechstunde in Böblingen am Freitag, 27.04.2012 ab 17.00 Uhr
24.04.2012
Bürgersprechstunde in Böblingen am Freitag, 27.04.2012 ab 17.00 Uhr
Am Freitag, 27. April 2012 wird der CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth in der Zeit von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr eine Bürgersprechstunde in Böblingen abhalten. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen. Die Sprechstunde findet in...
Verkehrsminister Hermann missachtet Bürgerentscheid. Anschluss der Gäubahn an den Flughafen darf nicht verhindert werden.
08.05.2012
Verkehrsminister Hermann missachtet Bürgerentscheid. Anschluss der Gäubahn an den Flughafen darf nicht verhindert werden.
Der CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth (Böblingen) kritisiert den grünen Verkehrsminister Winfried Hermann für seine Haltung zum Anschluss der Gäubahn an den Flughafen Stuttgart. „Der Verkehrsminister missachtet das Ergebnis der Volksabstimmung zu Stuttgart 21, indem er den Anschluss der Gäubahn an...
Energiepolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Paul Nemeth MdL: Die EnBW darf nicht zerschlagen werden
29.11.2011 - Land
Energiepolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Paul Nemeth MdL: Die EnBW darf nicht zerschlagen werden
 „Wir begrüßen die Bereitschaft des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), sich an der EnBW zu beteiligen. Überaus kritisch sehe ich aber den Vorschlag, dazu die Netzsparte der EnBW aus dem Konzern heraus zu trennen. Die EnBW darf als Konzern nicht zerschlagen werden. Damit würden wir den größten Energieversorger im Land entscheidend schwächen. Wir brauchen intelligentere Möglichkeiten zur Beteiligung der Stadtwerke“, sagte der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Paul Nemeth MdL, am Dienstag (29. November) in Stuttgart.
 
Für ein Gelingen der Energiewende sei der Ausbau des Stromnetzes und der Energie­speicher aber auch der Bau neuer, leistungsfähiger Gaskraftwerke in großem Maßstab notwendig. „Dies könne nur mit einer handlungsfähigen EnBW gelingen, die Netz und Energieproduktion unter einem Dach vereine“, so Nemeth.
 
„Trotzdem ist das Angebot der Stadtwerke, sich an der EnBW zu beteiligen, eine große Chance, die es beherzt zu ergreifen gilt. Wir fordern die Landesregierung auf, unverzüglich einen moderierten Prozess mit der EnBW, dem VKU und den Oberschwäbischen Elektrizi­tätswerken (OEW) einzuleiten, um einen sinnvollen Einstieg der VKU-Unternehmen zu ermöglichen“, erklärt Nemeth. Schon bisher sei die kommunale Seite mit den Oberschwäbischen Elektrizitätswerken ein Partner auf Augenhöhe und ein starker Kämpfer für eine wirtschaftlich zukunftsfähige Ausrichtung der EnBW. Ein Einstieg weiterer Stadtwerke könne dem Unternehmen nur gut tun.
 
„Für die Landesregierung ist die EnBW weiterhin die ungeliebte Tochter, die keinerlei Unterstützung erhält. Mit einem Einstieg der VKU-Unternehmen könnte die kommunale Seite eine Mehrheit am Konzern übernehmen und die EnBW fit für die Zukunft machen“, sagte Nemeth. Ein möglicher Weg dazu könnte eine maßvolle Kapitalerhöhung bei gleichzeitigem Verkauf von Landesanteilen an ein Stadtwerkekonsortium aus den Reihen des VKU sein. Auch andere Beteiligungsmodelle seien denkbar und müssten in dem moderierten Prozess gemeinsam mit allen Partnern diskutiert werden.

Informationen zu S21

Bündnis 90/Die Grünen - Die Dagegen-Partei
 
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