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Pressemitteilungen 2009 (2. Halbjahr)![]() 18.12.2009Nemeth: Gewässer im Kreis haben gute Qualität – Strukturmaßnahmen an Würm, Glems und Schwippe vorgesehenUm die Wasserqualität im Kreis Böblingen ist es gut bestellt. „An sieben von neun Messpunkten des Gütemessnetzes wurde der von der EG-Wasserrahmenrichtlinie geforderte gute Zustand erreicht“; erklärt der Böblinger CDU-Abgeordnete Paul Nemeth.Auch die "Sorgenkinder" im Kreis – Würm, Glems und Schwippe – wurden im Rahmen der Messungen begutachtet. Der Zustand der Schwippe wurde dabei lediglich mit mäßig bewertet. „Aber Abhilfe ist vorgesehen. Das Umweltministerium hat mir auf meine Anfrage hin bestätigt, dass aufgrund der hohen Phosphorwerte in der Würm und ihrer Nebengewässer an den Kläranlagen ergänzende Maßnahmen zur Phosphorreduktion vorgesehen sind“, so Nemeth weiter. Darüber hinaus befänden sich weitere Projekte in der Vorbereitung, um an Glems und Würm die Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie zu erreichen. Der CDU-Abgeordnete hatte in seiner Anfrage an die Landeregierung explizit wissen wollen, welche Verbesserungen der Strukturgüte bei der Schwippe in Darmsheim angedacht seien. „In dieser Angelegenheit teilte mir das Umweltministerium mit, das im Rahmen einer landesweiten Vorgehensweise keine Maßnahmen für die Schwippe geplant seien, lokale Maßnahmen wollte es aber nicht ausschließen“, erklärt Nemeth. 08.12.2009Sabine Kurtz und Paul Nemeth: Großer Erfolg für Schulstandort Landkreis Böblingen - Mildred-Scheel-Schule Böblingen wird um Sozialwissenschaftliches Gymnasium erweitertAn der Mildred-Scheel-Schule (MSS) Böblingen wird zum Schuljahr 2010/2011 ein Sozialwissenschaftliches Gymnasium eingerichtet. Dies teilten die CDU-Landtagsabgeordneten Sabine Kurtz (Leonberg) und Paul Nemeth (Böblingen) in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit. Beide Abgeordneten hatten sich gegenüber dem baden-württembergischen Kultusministerium nachdrücklich für ein Sozialwissenschaftliches Gymnasium an der Mildred-Scheel-Schule eingesetzt. Neben der MSS Böblingen werden im kommenden Schuljahr insgesamt 14 weitere Sozialwissenschaftliche Gymnasien in Baden-Württemberg eingerichtet.„Wir sind sehr froh, dass die MSS Böblingen in der zweiten Ausbauphase berücksichtigt wird. Für die Schule wie für den gesamten Landkreis Böblingen bedeutet dies eine hervorragende Gelegenheit, sich in diesem wichtigen Zukunftsfeld weiter zu entwickeln“, so Sabine Kurtz und Paul Nemeth. Der fachspezifische Personalbedarf soll über eine Kooperation mit der Hilde-Domin-Schule in Herrenberg gedeckt werden. Bei den Sozialwissenschaftlichen Gymnasien handelt es sich um berufliche Gymnasien der dreijährigen Aufbauform, die die gymnasiale Oberstufe mit der Eingangsklasse und die Jahrgangsstufen 1 und 2 umfassen. Der Bildungsgang schließt mit der Abiturprüfung zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife ab. Mit dem Ausbau soll sowohl die Stellung der Sozialwissenschaften weiter gestärkt wie auch zugleich das Interesse der Jugendlichen für diesen Zukunftsbereich gefördert werden. Prägende Elemente des Bildungsgangs sind insbesondere das sechsstündige Profilfach Pädagogik und Psychologie (inklusive Statistik) sowie das profilergänzende Fach „Sozialmanagement“, das unter anderem Inhalte wie „Gesellschaft und soziale Arbeit“, „Führung von Non-Profit-Unternehmen“, „Management und soziale Arbeit“ vermitteln soll. „Baden-Württemberg trägt mit dem Ausbau der Sozialwissenschaftlichen Gymnasien der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung des Sozial- und Pflegebereichs Rechnung und beweist damit hohe Innovationskraft im beruflichen Schulwesen“, erklärten die beiden CDU-Landtagsabgeordneten. Der Sozial- und Pflegebereich stellt für die CDU-Landtagsfraktion ein zentrales Handlungsfeld dar, in dem große gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen sind. Experten rechnen in den nächsten Jahren mit einer Vielzahl an neuen Arbeitsplätzen in diesem Bereich. 01.12.2009Pressemitteilung der CDU-LandtagsfraktionFraktionsvorsitzender Stefan Mappus MdL und Wahlkreisabgeordneter Paul Nemeth MdL: "Mercedes sollte Bekenntnis zu Baden-Württemberg und zum Erhalt der Arbeitsplätze am Standort Sindelfingen abgeben"Zu einem deutlichen Bekenntnis zu Baden-Württemberg und damit zum Erhalt der Arbeitsplätze am Standort Sindelfingen haben Fraktionsvorsitzender Stefan Mappus und der örtliche Abgeordnete Paul Nemeth die Führung von Mercedes heute in Stuttgart aufgefordert. Damit reagierten sie auf die sich aktuell zuspitzende Diskussion über die Verlagerung der C-Klasse-Produktion von Sindelfingen ins Ausland."Wir haben großes Verständnis dafür, dass Unternehmen in diesen schwierigen Zeiten der Wirtschaftskrise besonderen Wert auf Effizienzgesichtspunkte legen müssen. Die Belegschaft hat in den vergangenen Monaten allerdings genau wie in den vergangenen Jahren in Baden-Württemberg schon viele Opfer gebracht, um den Konzern in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu helfen. Der Standort Baden-Württemberg, vor allem auch als Heimatstandort der Traditionsmarke Mercedes, sollte jetzt nicht noch weiter bluten", erklärten Mappus und Nemeth. 19.11.2009Daimler darf keinen Zick-Zack-Kurs fahren - Klares Bekenntnis zur Region ist wichtigErfolgsmodell C-Klasse muss weiter in Sindelfingen produziert werden"Die Marke Mercedes steht seit Generationen für Made in Baden-Württemberg und durch die Konzentration der Forschung und Entwicklungssparte MTC in Sindelfingen ist dieses Qualitätsmerkmal noch einmal deutlich aufgewertet worden", erklärte Paul Nemeth, Mitglied im Wirtschaftsausschuss des Landtags. Da mache es einfach keinen Sinn, jetzt die Produktion der C-Klasse in die USA zu verlegen, wenn die gesamte Entwicklungsarbeit für die Automobilsparte auf dem gleichen Werksgelände in Sindelfingen geleistet wird. Mit diesem Zick-Zack-Kurs müsse Schluss sein. Auch er beobachte mit großer Sorge die seit längerem anhaltende Standortdiskussion um das erfolgreiche Volumenmodell. Nemeth ermahnte, jetzt vor allem an die Daimler-Mitarbeiter zu denken. "Die Belegschaft hat in den vergangenen Monaten schon viele Opfer gebracht, um dem Konzern in wirtschaftlich schweren Zeiten zu helfen. Das hat sie auch in den vergangenen Jahren immer wieder getan. Die Diskussionen über die C-Klasse belasten die Arbeitnehmer schwer. Der Vorstand muss jetzt eine Entscheidung treffen, die für die Region ein positives Signal setzt", so Nemeth weiter. Dies sei auch wichtig für die ganze Zulieferindustrie. 14.11.2009Paul Nemeth trifft Prof. Dr. Anand Kumar - Diskussion über nachhaltige Technologien und EnergieversorgungIm Rahmen der Vergabe des vom Automobilkonzern Daimler und der UNESCO initiierten Mondialogo Engineering Awards kam es zu einem Treffen zwischen dem Landtagsabgeordneten Paul Nemeth (l.), dem Sindelfinger Unternehmer Horst Thome (r.) und dem indischen Soziologieprofessor Dr. Anand Kumar von der Universität Neu Delhi.Die 2003 von dem Autokonzern und der Weltorganisation gestartete Initiative Mondialogo besteht neben dem bereits erwähnten Engineering Award auch aus einem Schulwettbewerb und einem fünfsprachigen Internetportal. Ziel ist der Dialog zwischen Menschen verschiedener Herkunft, die über Kontinente hinweg an einem gemeinsamen Projekt arbeiten. Beim Engineering Award in diesem Jahr hatten Ingenieurstudenten aus Industrienationen gemeinsam mit Teilnehmern aus Entwicklungsländern an innovativen Ideen aus den Bereichen Armutsbekämpfung, Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung gearbeitet. 13.11.2009Endlich wieder freie Fahrt auf der L 1185Fünf Monate war die L 1185 - die Straße, die Schönaich und Böblingen bei der Pfefferburg miteinander verbindet - baubedingt gesperrt. Der schlechte Straßenzustand hat eine Sanierung notwendig gemacht.![]() 12.11.2009Paul Nemeth: Baden-Württemberg ist und bleibt auch bei der Elektromobilität Autoland Nummer 1Landesregierung stellt hierfür 15 Millionen Euro im Doppelhaushalt 2010/11 zur Verfügung"Die Unwissenheit der SPD in Sachen Elektromobilität ist schon erschreckend. Die Opposition hat, wie mir scheint, die aktuelle Entwicklung komplett verschlafen", kommentiert Paul Nemeth, energiepolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, die Aussagen des SPD-Politikers Peter Hofelich zum Thema Elektromobilität. "Alles das, was Hofelich fordert, setzt die Landesregierung bereits in die Tat um", erklärt Nemeth.So seien in den kommenden zwei Jahren extra 15 Millionen Euro im Haushalt alleine dafür eingeplant, die Elektromobilität im Land durch koordinierte Aktivitäten in Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft deutlich voranzutreiben. "Und auch der geforderte frühe Einsatz von Elektromobilität in Testregionen läuft schon seit geraumer Zeit und wird in den kommenden Monaten sogar noch ausgebaut", weist Nemeth auf verschiedene Projekte hin, über die ihn das Wirtschaftsministerium auf seine Anfrage hin unterrichtete. In Stuttgart ist der Aufbau von 700 Ladestationen (500 private, 100 kommunale, 100 öffentliche) geplant. EnBW, MVV und SAP planen die Projekte "Meregio", Meregiomobil" und "Modellstadt Mannheim", bei denen nicht nur Elektrofahrzeuge, sondern auch die Bereiche Batterietechnik, intelligente Ladestationen und Telematik erforscht werden. Ebenfalls in Mannheim wird SAP im Rahmen des "Green Fleet" Projekts seine Fahrzeugflotte um 100 Elektrofahrzeuge erweitern - der Strom des Projekts "Green Fleet" stammt zudem zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien. Und im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie hat der Aufbau einer Wasserstoff-Tankstelleninfrastruktur bereits begonnen (Station am Flughafen Stuttgart) und wird weiter ausgebaut. Damit kann das Land am nationalen Innovationsprogramm NIP teilnehmen. Zu guter Letzt ist im Rahmen des "BodenseeProjekts" der Einsatz von Brennstoffzellen im Freizeitmarkt vorgesehen, zum Beispiel in Leichtfahrzeugen, kommunalen Fuhrparks, Freizeitmobilen oder Booten. "Hier sprechen wir nicht zu Unrecht von einem Leuchtturmprojekt", erklärt Nemeth, der auch darauf verweist, dass in den Bereichen Wissenschaft und Forschung mit dem gleichen Einsatz an der Verbesserung der notwendigen Technologien gearbeitet werde. "Die Landesregierung hat mir versichert, dass mit den bereits eingeleiteten und darüber hinaus geplanten Projekten das Autoland Baden-Württemberg auch in Zukunft und speziell im Bereich der Elektromobilität das führende Autoland bleiben wird", so Nemeth. Gegenüber Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sei Baden-Württemberg eindeutig in der Vorreiterrolle. 11.11.2009Finanzkrise: Vor allem kleine und mittlere Betriebe nehmen Landesbürgschaften in AnspruchPaul Nemeth: "Diese Unterstützung seitens der Landesregierung ist alternativlos""Vor allem kleine und mittlere Betriebe aus den Bereichen Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen haben 2008 und 2009 besonders von den Bürgschaftsprogrammen des Landes profitiert", erklärt Paul Nemeth, Mitglied des Wirtschaftsausschusses des Landtags. Der Unionspolitiker hatte das Wirtschaftsministerium um eine Stellungnahme gebeten, in welchem Umfang die Bürgschaftsprogramme zur Bewältigung der Finanzkrise in Anspruch genommen wurden und weiterhin nachgefragt werden. Das eindeutige Ergebnis: "Die Vergabe von Landesmitteln ist ein alternativloses Vorgehen. Gerade der Mittelstand, das Rückgrat unserer Wirtschaft und Motor des Wohlstands im Land, ist vielfach auf diese Unterstützung angewiesen", so Nemeth weiter. Die deutliche Erholung der Konjunktur zeige, wie wichtig es ist, im Kern gesunden Betrieben die notwendigen Kapitalmittel zur Verfügung zu stellen, damit sie die Durststrecke durchstehen können.Nemeths Aussagen stützen sich auf eine aktuelle Statistik des Wirtschaftsministeriums, nach der im Jahr 2008 die Bürgschaftsbank insgesamt 1264 Bürgschaften (in einer Höhe bis maximal 1 Million Euro) mit einem Gesamtvolumen von 183 Millionen Euro für kleine und mittlere Betriebe übernommen hat. Im laufenden Jahr werden es bis zum Jahresende wahrscheinlich deutlich über 1400 Bürgschaften für mittelständische Betriebe sein. Das Gesamtvolumen dürfte bei rund 190 Millionen Euro liegen. "Vielen Mittelständlern hat diese Hilfe bereits die Existenz gesichert und wird sie zukünftig auch noch sichern", erläutert Nemeth die Bedeutung der Landesunterstützung. Auch bei den Darlehen durch die L-Bank flossen umfangreiche Mittel in den Mittelstand. 2008 betrug die Gesamtdarlehenssumme für den Mittelstandssektor knapp 1,8 Milliarden Euro. Insgesamt wurden 5649 Darlehen gewährt. In diesem Jahr sind es voraussichtlich 5300 Darlehen mit einer Summe von ungefähr 1,3 Milliarden Euro. "Auch wenn die Zeichen auf konjunkturelle Erholung stehen, die Krise ist noch nicht zu Ende. Der Mittelstand braucht weiter unsere Hilfe", so Nemeth. 12.10.2009Paul Nemeth: Stadt behält Konjunkturpaketgelder von Bund und Land ein, die für die Freien Träger gedacht sind - Höchst unfaires Verhalten seitens der Stadt Böblingen"Was juristisch legitim ist, muss noch lange nicht politisch und moralisch korrekt sein", zeigt sich der Böblinger Landtagsabgeordnete Paul Nemeth empört über das Verhalten der Stadt, den beiden Schulen in freier Trägerschaft die ihnen zustehenden Mittel aus dem Konjunkturpaket vorzuenthalten. Für die Freie Evangelische Schule und die Waldorfschule sieht die Bildungsinfrastrukturpauschale Gelder in Höhe von 180.565 Euro vor. Doch die Stadt weigert sich, diese auszubezahlen."Im Rahmen des Konjunkturpakets ist eine Pauschale in Höhe von 245 Euro pro Schüler an öffentlichen Schulen beschlossen worden, von der der Bund 75 Prozent und die Kommunen 25 Prozent übernehmen. Da diese Regelung aber die privaten Träger außen vorlässt, hat die CDU-Landtagsfraktion durchgesetzt, dass in Baden-Württemberg in diesem speziellen Fall das Land den 25-Prozent-Anteil der Kommunen übernimmt, damit auch die Schulen in privater Trägerschaft von der Bildungsinfrastrukturpauschale profitieren können", erläutert Nemeth den Sachverhalt. Doch die beiden Böblinger Schulen seien, so Nemeth weiter, nie in den Genuss der Gelder gekommen, da die Stadt mit einem "juristischen Trick" die Auszahlung bis heute verhindere. "Die Verwaltung hat mit den Gremien festgelegt, dass nur Gebäude, die vor 1984 errichtet worden sind, in den Genuss der Mittel kommen. Hier würden sich am ehesten Energieeinsparpotentiale erzielen lassen, zudem seien neuere Gebäude energetisch sowieso besser gedämmt", erläutert Nemeth. Durch diese Handhabung fallen aber genau die zwei von den beiden freien Trägern beantragten Konjunkturpaketprojekte aus dem Rahmen. Besonders unmoralisch findet Nemeth dazu den Umstand, dass die Stadt für alle Schüler der freien Einrichtungen die Pauschale aber sehr wohl kassiert hat. "Bei der Waldorfschule kommen zudem zwei Drittel der 420 Schüler gar nicht aus Böblingen. Trotzdem hat die Stadt die Pauschalen für alle Schüler eingestrichen, sie aber nicht an den Träger weitergereicht. Bei der Evangelischen Schule mit ihren 317 Schülern verhält es sich ähnlich. Dieses Handeln richtet sich diametral gegen den Willen der Landesregierung, die extra den 25-Prozent-Anteil übernommen hat, damit die freien Träger freien Zugang zu den Mittel des Konjunkturpakets bekommen", fordert Nemeth die Verwaltung auf, sich hier eines Besseren zu besinnen. Durch Anfrage beim zuständigen Finanzministerium erhielt Nemeth darüber hinaus die Auskunft, dass alle baden-württembergischen Gemeinden bereit waren, den Willen des Bundes und des Landes umzusetzen. Nur Böblingen habe den freien Trägern diese Mittel vorenthalten. "Auch wenn das Regierungspräsidium die Entscheidung der Verwaltung als nicht ermessensfehlerhaft einstuft und dem unschönen Gebaren seinen juristischen Segen gibt, ist das ganze moralisch und politisch ein Skandal, der nicht so einfach hingenommen werden darf", so Nemeth abschließend. 28.09.2009Paul Nemeth: Entsetzt über brutalen Überfall auf Schweizer Ehepaar - Nachdenken über Einrichtung eines Videoüberwachungssystems am Bahnhof Böblingen"Ich bin schockiert darüber, dass es am Bahnhof Böblingen zu einem solchen grundlosen und verabscheuungswürdigen Ausbruch von Gewalt gegenüber einem unschuldigen Ehepaar aus der Schweiz kommen konnte", zeigt sich der Böblinger CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth entsetzt über die grundloser Attacke von fünf Jugendlichen am Wochenende in einer Unterführung am Bahnhof. "Ich hoffe nur, dass es dem Mann bald wieder besser geht und er keine bleibenden Schäden erlitten hat. Ich finde es beschämend, dass so etwas in Böblingen passieren konnte", erklärt Nemeth.Besonders besorgniserregend findet er darüber hinaus den Umstand, dass im Böblinger Fall die Tat aus dem Nichts heraus geschah. "Welch ein Übermaß an stumpfer, brutaler Gewaltbereitschaft muss bei diesen Jugendlichen vorliegen, wenn sie aus purer Lust auf eine Schlägerei ein unschuldiges Ehepaar angreifen und den Mann schwer verletzen." Er hofft, dass die Täter schnell gefasst werden und appelliert an mögliche Zeugen, sich bei der Polizei zu melden. Für Nemeth steht zudem fest, dass dieser Überfall auch Konsequenzen für das Sicherheitskonzept am Bahnhof haben muss. "Die Unterführungen sind in einem schlechten Zustand. Die dunklen Gänge vermitteln alles andere als ein Gefühl der Sicherheit. Hier muss jetzt dringend die Polizeipräsenz verstärkt werden.", erklärt Nemeth. Zudem gelte es auch darüber nachzudenken, ob nicht der Einsatz von Überwachungskameras im ganzen Bereich angebracht wäre. "Der Böblinger Bahnhof darf auf keinen Fall zu einem Ort werden, den die Menschen nur noch mit einem Gefühl der Angst betreten", so Nemeth. 23.09.2009CDU-Landtagsfraktion appelliert an Daimler, die Standortfrage für C-Klasse zu überdenkenDramatische Folgen für die Beschäftigung im Sindelfinger Werk des Daimler-Konzerns befürchtetMit großer Sorge beobachtet Paul Nemeth, Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Böblingen und energiepolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, die Diskussion bei der Daimler AG über eine mögliche Verlagerung der Produktion der C-Klasse von Sindelfingen in die USA. Nemeth appelliert an die Verantwortlichen bei der Daimler AG, die Standortfrage intensiv zu prüfen und die Produktion des Volumenmodells in Baden-Württemberg zu belassen. "Die Marke Mercedes steht seit Generationen für Made in Baden-Württemberg, dies sollte nicht weiter verwässert und leichtfertig aufgegeben werden, ansonsten droht ein Imageverlust für die Marke in der Region, die zu den wertvollsten der Welt gehört", erklärt Paul Nemeth. Nicht zu unterschätzen sei zudem die psychologische Wirkung eines möglichen Abzugs für die Region. Schließlich sei die Region Böblingen/Sindelfingen eng mit Daimler und der Marke Mercedes verbunden. "Ich kann nur davor warnen, die psychologischen und vor allem emotionalen Auswirkungen bei der Bevölkerung und somit auch bei den Kunden zu unterschätzen", so Nemeth. Der CDU-Landtagsabgeordnete befürchtet dramatische Folgen für die Beschäftigung in dem Sindelfinger Werk des Konzerns sowie bei Zulieferbetrieben in der Region Stuttgart. Er ruft Geschäftsleitung und Betriebsrat auf, sich an einen Tisch zu setzen und geeignete Lösungen zu erarbeiten. 07.09.2009CDU-Landtagsfraktion begrüßt Trend zur dezentralen Energieversorgung durch Kommunen und Städte
Mehr Wettbewerb im Energiemarkt ist wünschenswert und sollte ausgebaut werden |
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